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Revisionsverwerfung

Datum: 25.08.2014

Kurzbeschreibung: Revisionsverwerfung im Strafverfahren vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Mosbach, Verhandlungstermin am 28.02.2014

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Mosbach wurde mit Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 05.08.2014 verworfen. Das Urteil ist jetzt rechtskräftig.

 

Auszug aus der Pressemitteilung des Landgerichts Mosbach vom 18.02.2014

 

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 44-jäjhrigen Angeklagten vor, im August 2013 eine Frau unter einem Vorwand in seine Wohnung gelockt und vergewaltigt, in einem Landgengeschäft onaniert und eine Passantin an ihre Geschlechtsteile gefasst zu haben. Der Angeklagte soll zum Zeitpunkt der Taten vermindert schuldfähig gewesen sein.

 

Auszug aus der Pressemitteilung des Landgerichts Mosbach vom 28.02.2014 (Terminsergebnis)

 

 

Der Angeklagte wurde wegen schwerer Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, schwerer sexuellen Nötigung und exhibitionistischer Handlungen zu der Gesamtfreiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Die Anordnung der Sicherungsverwahrung wurde vorbehalten.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von 10 Jahren und 9 Monaten und den Vorbehalt der Sicherungsverwahrung beantragt. Die Verteidigung hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von nicht mehr als 5 Jahren und die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt beantragt.

 

 

Hark

Pressereferentin

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