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Terminsergebnis

Datum: 23.05.2019

Kurzbeschreibung: Terminsergebnis für die Verhandlung vor dem Schwurgericht des Landgerichts Mosbach am 23.05.2019


Kammer, Aktenzeichen: Schwurgericht (4 Ks 21 Js 9193/18)

Termin/e: Donnerstag, 23.05.2019, 09.00 Uhr (Fortsetzung des am 16.05.2019 begonnenen Prozesses)

Urteil: Der Angeklagte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 7 Jahren verurteilt.

Das Gericht hat angeordnet, dass der Haftbefehl in Vollzug bleibt.

Anträge: Die Staatsanwaltschaft hat wegen versuchten Mordes eine Freiheitsstrafe von 9 Jahren beantragt.

Die Verteidigung hat wegen gefährlicher Körperverletzung eine Freiheitsstrafe zwischen 6 und 7 Jahren beantragt.

Rechtskraft: Das Urteil ist rechtskräftig.

Angeklagte gelten bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.





ANLAGE: PRESSEMITTEILUNG VOM 26.04.2019

Prozessvorschau in Strafsachen

Kammer, Aktenzeichen: Schwurgericht (4 Ks 21 Js 9193/18)

Termin/e: Donnerstag, 16.05.2019, 09.00 Uhr

Fortsetzung:
Donnerstag, 23.05.2019, 09.00 Uhr

Tatvorwurf: Versuchter Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung

Dem Angeklagten – einem 26-jährigen irakischen Flüchtling – liegt zur Last, er habe am Abend des 17.11.2018 im Bereich einer Asylbewerberunterkunft in Lauda-Königshofen versucht, einen anderen Flüchtling heimtückisch zu töten. Er habe den Geschädigten mit einem Messer angegriffen und diesem schwere Schnittverletzungen am Körper und im Gesicht zugefügt, bis dem Geschädigten die Flucht in die Asylbewerberunterkunft gelungen sei. Der Geschädigte habe in Lebensgefahr geschwebt. Hintergrund der Tat seien Meinungsverschiedenheiten gewesen.

Geladen sind derzeit zu beiden Terminen:
Der Angeklagte, sein Verteidiger, der Nebenkläger und dessen anwaltlicher Vertreter

zum Termin vom 23.05.2019 zusätzlich:
Vier Zeugen und eine Sachverständige

Verhandlungssaal und kurzfristige Änderungen werden durch Aushang im Gerichtsgebäude bekannt gegeben.
Die Darstellung des Tatvorwurfs orientiert sich an der Anklage.
Angeklagte gelten bis zu ihrer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.

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